Dinge die man einem Kind mit Zöliakie (Glutenunverträglichkeit) schenken kann:
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Denn mein Blog ist natürlich auch ein wenig mein Rezeptbuch. Meine kleine Sammlung mit allem, was bei uns im Alltag halt so gemacht wird. Unter anderem eben auch die Lieblingsbrötchen der Kids.
Wie damals schon erwähnt, hat mir meine Reha Freundin Anja dieses Rezept verraten. Sie hat es eher nach Laune ausprobiert und gebacken.
Dies oder Das -
Luna's Lifestyle Edition
Was soll ich sagen, meine Wochenberichte werden sich in der nächsten Zeit wohl weiterhin fast ausschließlich um die Weihnachtszeit drehen. Immerhin bereiten wir gerade ziemlich viel dafür vor.
Heute werde ich zum Beispiel endlich einen großen Haken an eine Aktion machen können. Das bereits des Öfteren erwähnte Theaterstück wird endlich im Rahmen der Kita-Adventsfeier aufgeführt. Die letzte Generalprobe am Mittwoch verlief noch recht holprig, also ich bin gespannt.
Nun zum Rest der letzten Woche:
Am Samstag waren wir bei 2 Weihnachtsmärkten bei uns in der Umgebung. Wie schon bei meinen Weihnachtsvibes erwähnt, handelt es sich hierbei im Prinzip hauptsächlich da drum Leute zu treffen, zu quatschen und die Vereine mit Spenden zu unterstützen. Dabei haben wir als erstes dieses schöne Farbenspiel am Himmel gesehen,

ein wenig am Feuer gesessen,

und so viele tolle Basteleien mit nach Hause genommen. Teilweise wurde das den Kindern sogar kostenlos oder zu einem Mini-Obolus angeboten.
Außerdem ist endlich unser alter Freund Nisse wieder eingezogen. Mal sehen, welchen Quatsch er diesmal wieder ausheckt.

Nachdem der Mann am Samstag beim Fußballspiel war, wollte er Sonntag unbedingt noch etwas unternehmen. Am Liebsten wäre er nach Quedlinburg gefahren. Das fand ich dann aber doch etwas sehr spontan, zudem das Mittagessen bereits geplant und ihm das auch nach dem Frühstück erst durch den Kopf ging. Somit haben wird früh erst den Weihnachtsbaum aufgestellt
und sind dann am Nachmittag zum Geiseltalsee gefahren, weil da im Internet stand, dass es Schneeweihnachten gibt.
Es war ganz putzig, mit Weihnachtsmann, Fischessen, Feuerschale und einige Handwerkskunst. Vieles davon kam aus dem Plotter oder aus dem 3D-Drucker - auch mal etwas anderes. Wir haben ein paar Filzuntersetzer für unsere Freunde mitgenommen mit dem Spruch: "Happy Grinchmas!" Mal sehen, was sie am Sonntag dazu sagen werden.
Am Montag hat uns die Oma endlich die Lebkuchen vom Aldi mitgebracht, die wir bereits in der Reha in Bad Tölz gegessen haben. Man bemerke - wir waren im September dort zur Reha und nun waren sie endlich auch bei uns im Geschäft. Aber tatsächlich mit einer geänderten Verpackung! Schon witzig wie lang die Wege doch manchmal sind.
Der kleine Mann hat sich zumindest sehr darüber gefreut.

Die Große hatte dafür am Montag einen beweglichen Ferientag oder Weiterbildung der Lehrer, wie auch immer man das nennen mag. Ich verstehe bis heute nicht, wieso man solche Termine nicht in den Ferien macht. Aber gut. Die Lehrer wird´s freuen.
Sie hat den Tag genutzt, um mit Oma und Papa auf den Weihnachtsmarkt von Halle zu fahren. Heiße Schokolade trinken, shoppen und ins Wackelhaus gehen.
Jedenfalls hat sie die Chance genutzt und sich ein relativ frisches Brot aus dem Bio-Laden mitgenommen. Ich hatte bereits in einem Wochenbericht erzählt, dass es beim letzten Versuch ausverkauft war. Dieses mal hatte sie Glück und wohl sogar etwas Auswahl. Sie hat sich für das Hafer-Brot entschieden für 6,20€!
Also wie man glutenfrei einfach nur aus Trend leben kann, kann ich anhand dieser Preise tatsächlich nicht nachvollziehen. Aber gut, bei uns ist es halt kein Trend, sondern notwendig und da sei ihnen eine solche Ausnahme durchaus gegönnt.

Es war wohl ganz gut, ich empfand es optisch und gefühlsmäßig als recht trocken. Habe es nach dem Toasten einen Tag später probiert und fand es geschmacklich dann doch besser als erwartet.
Nisse hat in der Woche bisher aber noch keinen wirklichen Streich angestellt. Sein Koffer musste gefunden werden, er hatte Angst in der dunklen Nacht und frug nach einem Licht,
ein Tannenbaum sollte gemalt werden und wurde über Nacht zu einem richtigen Baum gezaubert,

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| links ist Luna´s Gericht |
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by pexelsUrsache |
Aber es ist tatsächlich so, dass ein Gen, welches 40% der Bevölkerung in sich trägt ausschlaggebend dafür ist, welche Krankheit eine Person in ihrem Leben mal bekommen kann.
Diese beiden Gene nennen sich:
HLA-DQ2
HLA-DQ8
(nachzulesen unter Zöliakie verstehen)*
40% der Bevölkerung tragen mindestens eins dieser Gene in sich und vererben es auch weiter.
Die häufigsten Krankheiten sind Zöliakie und Narkolepsie.
Aber auch andere Umweltfaktoren spielen eine Rolle, die aber noch nicht weiter erforscht sind. Vermutlich sind es Umweltfaktoren in den ersten Lebensjahren, man weiß aber noch nicht, ob man diese gezielt beeinflussen könnte.
Allerdings ist die wahrscheinlich durch diese beiden Gene wiederum an Zöliakie zu erkranken, nur bei etwa 1 %. Die Mehrheit trägt also dieses Gen in sich und hat keinerlei Auswirkungen. Es ist bewiesen, dass etwa 90% der Menschen mit Zöliakie das Gen HLA-DQ2 in sich tragen. Hat man diese Gene nicht in seinem Erbgut, besteht demnach auch kein Risiko an Zöliakie zu erkranken.
Ich habe bei Focus IN CD* eine schöne Übersicht gefunden, bei der man mal gut veranschaulicht sieht, wieviel Menschen tatsächlich betroffen sind.
Zudem gibt es aber auch bestimmte Risikogruppen bei denen das Zöliakierisiko höher ist als bei Anderen z.B. bei Menschen mit Down-Syndrom, Turner-Syndrom oder Williams-Beuren-Syndrom.
Außerdem hat man ein erhöhtes Risiko an Zöliakie zu erkranken, wenn man bereits an einer anderen Autoimmunerkrankung wie:
• Autoimmune SchilddrüsenerkrankungenErkrankungen bei einer unbehandelten Zöliakie können sein:
Merkmale woran man bei Kindern an eine Zöliakie denkt,
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